Gurke "Sanka" F1
Cucumis sativus L.
3,03€
Preis ohne Steuer 2,45€
Preis ohne Steuer 2,45€
Gurke "Sanka" F1.
Frühe, parthenokarpische Hybride mit ausschließlich weiblichem Blütentyp für Freiland und Foliengewächshäuser.
Diese selbstbestäubende Hybride ist resistent gegen:
* Gurkenmosaikvirus
* Echten und Falschen Mehltau
* Olivenfleckenkrankheit
* Zielscheibenfleckenkrankheit der Blätter
* Gurkengelbaderkrankheit.
Die Pflanze ist mittellangtriebig, indeterminiert. Die Hybride neigt zur Büschelbildung von Fruchtknoten. Die Gurken sind zylindrisch, großwarzig (mit einer durchschnittlichen Anzahl von Warzen), hellgrün, neigen nicht zum Überwachsen, haben weiße Stacheln, ein Gewicht von 80-95 g und eine Länge von 10 cm.
Die Gurken sind schmackhaft, knackig, ohne Bitterkeit und von hoher Handelsqualität. Die Hybride wird für Konserven, zum Einlegen und für den Frischverzehr empfohlen.
Das Unternehmen "AELITA" ist der exklusive Verkäufer der Gurkenhybride "Sanka F1" auf dem Saatgutmarkt.
Agrotechnik.
Für Gurken sind fruchtbare, mittelschwere, lehmige, luftdurchlässige Böden geeignet. Gute Vorkulturen sind Kartoffeln, Zwiebeln, Kohl und Paprika. Gurken werden durch Aussaat von Samen in den Boden oder durch Anzucht von Setzlingen angebaut.
Aussaat: Gurkensamen werden in einen auf +14+15°C erwärmten Boden ausgesät. Die Saattiefe beträgt 2-3 cm. Die Aussaaten sollten mit Folie abgedeckt werden.
Auspflanzung der Setzlinge: Die Setzlinge werden in den Boden ausgepflanzt, wenn keine Frostgefahr mehr besteht. Der Anbau erfolgt reihenweise im Abstand von 60x15 cm. Für eine korrekte Entwicklung der Pflanze werden die ersten 4 Fruchtknoten gekappt. Der Stängel wird an einem Spalier entlanggeführt.
Pflege: besteht aus Jäten, Auflockern, Gießen und Düngen. Das Gießen sollte nach Sonnenuntergang mit warmem Wasser erfolgen. Während der Vegetationsperiode werden 2-3 Düngungen durchgeführt.
Ernte: Die Fruchtbildung beginnt 45-51 Tage nach dem Massenaufgang.
Bei mehrmaliger Ernte beträgt der gesamte marktfähige Ertrag:
* im Freiland bis zu 16,3 kg/m²
* im Gewächshaus bis zu 28,0 kg/m².
Frühe, parthenokarpische Hybride mit ausschließlich weiblichem Blütentyp für Freiland und Foliengewächshäuser.
Diese selbstbestäubende Hybride ist resistent gegen:
* Gurkenmosaikvirus
* Echten und Falschen Mehltau
* Olivenfleckenkrankheit
* Zielscheibenfleckenkrankheit der Blätter
* Gurkengelbaderkrankheit.
Die Pflanze ist mittellangtriebig, indeterminiert. Die Hybride neigt zur Büschelbildung von Fruchtknoten. Die Gurken sind zylindrisch, großwarzig (mit einer durchschnittlichen Anzahl von Warzen), hellgrün, neigen nicht zum Überwachsen, haben weiße Stacheln, ein Gewicht von 80-95 g und eine Länge von 10 cm.
Die Gurken sind schmackhaft, knackig, ohne Bitterkeit und von hoher Handelsqualität. Die Hybride wird für Konserven, zum Einlegen und für den Frischverzehr empfohlen.
Das Unternehmen "AELITA" ist der exklusive Verkäufer der Gurkenhybride "Sanka F1" auf dem Saatgutmarkt.
Agrotechnik.
Für Gurken sind fruchtbare, mittelschwere, lehmige, luftdurchlässige Böden geeignet. Gute Vorkulturen sind Kartoffeln, Zwiebeln, Kohl und Paprika. Gurken werden durch Aussaat von Samen in den Boden oder durch Anzucht von Setzlingen angebaut.
Aussaat: Gurkensamen werden in einen auf +14+15°C erwärmten Boden ausgesät. Die Saattiefe beträgt 2-3 cm. Die Aussaaten sollten mit Folie abgedeckt werden.
Auspflanzung der Setzlinge: Die Setzlinge werden in den Boden ausgepflanzt, wenn keine Frostgefahr mehr besteht. Der Anbau erfolgt reihenweise im Abstand von 60x15 cm. Für eine korrekte Entwicklung der Pflanze werden die ersten 4 Fruchtknoten gekappt. Der Stängel wird an einem Spalier entlanggeführt.
Pflege: besteht aus Jäten, Auflockern, Gießen und Düngen. Das Gießen sollte nach Sonnenuntergang mit warmem Wasser erfolgen. Während der Vegetationsperiode werden 2-3 Düngungen durchgeführt.
Ernte: Die Fruchtbildung beginnt 45-51 Tage nach dem Massenaufgang.
Bei mehrmaliger Ernte beträgt der gesamte marktfähige Ertrag:
* im Freiland bis zu 16,3 kg/m²
* im Gewächshaus bis zu 28,0 kg/m².
Eng.:Cucumber.Sven.:Gurka.Suom.:Kurkkua.Bot.:Cucumis sativus L.

